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Sonntag 29. 01. 2017 - 10:38 Uhr - Steam-Update: Neue Funktion erleichtert Verschieben von Spielen

Software
Valve erweitert den Steam-Client um eine lange gewünschte Funktion: Spiele lassen sich ab sofort problemlos auf ein anderes Laufwerk verschieben.

Darauf haben Steam-Nutzer lange gewartet: Ein aktuelles Update für die Client-Software ermöglicht endlich das Verschieben von Spielen. Wer seine Games bislang auf ein anderes Laufwerk oder in eine andere Partition verfrachten wollte, musste dazu einigen Aufriss in Kauf nehmen oder auf Hilfsprogramme von Drittanbietern zurückgreifen. Ab sofort gelingt Ihnen das Kunststück mit wenigen Handgriffen. Legen Sie ein neues Steam-Bibliotheksverzeichnis auf der Zielfestplatte an. Unter dem Reiter „Lokale Dateien“ finden Sie nun den Befehl „Move Install Folder“. Ein Klick genügt und die Dateien starten den Umzug.

Das frische Update bringt noch weitere Vorzüge: Valve weitet die Unterstützung von Game-Controllern aus. Ab sofort nutzen Sie den Controller-Konfigurator für den Steam Controller auch, um Xbox-360-, Xbox-One- und Drittanbieter-Gamepads nach Ihren Vorlieben zu belegen. Das ermöglicht das Zocken von Spielen via beliebigem Controller, die eigentlich gar nicht für diese Steuerungsvariante ausgelegt sind. Darüber hinaus optimiert der neue Client den Big-Picture-Modus und behebt kleinere Fehler. Einen Überblick über alle Änderungen erhalten Sie auf der offiziellen Steam-Webseite.

Steam-Update vom Dezember 2016
Zocker, die Wert auf Tempo legen, kommen am Einsatz von schnellen SSD-Festplatten kaum vorbei. Die sogenannten Solid-State-Drives kommen ohne mechanische Bauteile aus und sind deshalb nicht nur robust, sie bieten auch extrem kurze Zugriffszeiten. Das spart nicht nur Ladezeit, auch der Download und die Installation von Spielen gehen deutlich fixer von der Hand. SSD-Festplatten sind jedoch teuer und nicht jeder möchte sein hart erspartes Geld in die rasanten Datenträger investieren.

Schnellerer Download auf HDD
Damit Steam-Nutzer mit herkömmlichen Festplatten beim Herunterladen und Installieren neuer Spiele und Patches nicht versauern, hat Valve dem Steam-Client im Dezember 2016 eine Optimierung verpasst. Die soll dafür sorgen, dass Download und Installation auf traditionellen Festplatten zügiger ablaufen. Das ist allerdings längst nicht alles, was der aktuelle Flicken im Gepäck hat. So freuen sich Nutzer eines Dualshock-4-Controllers über die Möglichkeit, diesen nach freien Stücken zu konfigurieren – ähnlich, wie es mit dem Steam-Controller bereits möglich ist.

Komfortableres Heim-Streaming
Ebenfalls erwähnenswert: Das Update bietet zusätzliche Bandbreiten-Optionen, um Inhalte in 4K-Auflösung via Heim-Streaming zu übertragen. Auch startet sich der Steam-Client im Falle eines Absturzes während eines Spiele-Streamings nun automatisch neu. So bleiben Sie bequem vorm Fernseher sitzen und müssen das Programm nicht manuell am Rechner wieder hochfahren. Die Liste der Neuerungen ist lang, einen Überblick über alle Änderungen finden Sie auf der offiziellen Steam-Webseite.

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Sonntag 29. 01. 2017 - 10:32 Uhr - Battlefield 1: Frische Details zum DLC They Shall Not Pass

Games
Im März geht „Battlefield 1“ mit dem DLC „They Shall Not Pass“ in die erste kostenpflichtige Verlängerung. Jetzt gibt es frische Details und Bilder zur Erweiterung.

Der Start des ersten kostenpflichtigen „Battlefield 1“-DLCs „They Shall Not Pass“ rückt näher, im März ist es so weit. Jetzt haben Entwickler Dice und Verleger Electronic Arts frische Details zur Erweiterung verraten. Demnach freuen Sie sich auf insgesamt vier neue Maps. Die tragen die Bezeichungen „Verdun Höhen“, „Fort de Vaux“, „Soissons“ und „Bruch“. Wie im Vorfeld angekündigt, kommt die französische Armee als neue Fraktion ins Spiel. Die bringen Sie unter anderem in dem neuen Modus „Frontlinien“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus den Spielmodi „Eroberung“ und „Rush“.

Neue Panzer
In der neuen Spielvariante kämpfen Sie sich zunächst von Flagge zu Flagge bis zum gegnerischen Hauptquartier durch. Haben Sie dieses eingenommen, geht die Partie über in den „Rush“-Modus, in dem Sie die Telegrafenmasten in Angriff nehmen. Frischen Wind aufs Schlachtfeld bringt auch die neue Behemoth-Einheit – ein französischer Char-2C-Panzer. Ebenfalls neu im Bunde der schweren Geschütze: der St. Chamond. Dieser Panzer gilt als der am besten bewaffnete des ganzen Krieges. Mit dem Grabenkämpfer hält außerdem eine neue Eliteklasse Einzug ins Spiel.

Grabenkämpfer und Haubitzen
Die ist mit einer Kämpferkeule und einem stattlichen Arsenal an Granaten ausgerüstet. Obendrein greifen Sie für Ihre Attacken künftig auf eine Haubitze zurück. Die wird ähnlich dem Feldgeschütz von einem Infanteriespieler bedient und wie ein Mörser durch indirektes Zielen und Feuern eingesetzt. Frisches Bildmaterial zu den angekündigten Neuerungen finden Sie in der Galerie oberhalb dieses Absatzes.

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Sonntag 29. 01. 2017 - 10:21 Uhr - 14 und 16 Terabyte: Seagate will Festplatten innerhalb von 18 Monaten veröffentlichen

Hardware
Seagate hat angekündigt, innerhalb von 18 Monaten 14 und 16 Terabyte große Festplatten zu veröffentlichen. Tests mit einem 12 Terabyte großen Modell, das mit Helium gefüllt ist, kommen laut CEO gut voran.

Steve Luczo, seines Zeichens CEO bei Seagate, hat im Rahmen der Verstellung der letzten Quartalszahlen enthüllt, dass die HDD-Bauer innerhalb der nächsten 18 Monate 14 und 16 Terabyte große Festplatten veröffentlichen wollen. Aktuell bietet Seagate Modelle mit maximal 10 Terabyte Kapazität an, die mit Preisen ab rund 400 Euro sogar für so manchen Endverbraucher erschwinglich geworden sind. Primär dürften diese jedoch nach wie vor professionelle Anwender ansprechen.

Seagates Entwicklungsabteilung scheint damit gleichauf mit der von Western Digital zu sein. Deren HGST-Tochter will noch im laufe des Jahres eine 14 Terabyte große Festplatte veröffentlichen, ein 12-TB-Modell ist sogar für das erste Halbjahr 2017 geplant. Seagate hatte seinerseits bereits im Herbst eine 12-Terabyte-Festplatte zwecks Evaluierung an verschiedene Partner ausgeliefert. Die Tests des mit Helium gefüllten Laufwerks verlaufen laut Luczo gut.

Daneben will Seagate erreichen, dass Laufwerke im Schnitt mehr Kapazität als bisher aufweisen. So sollen Festplatten künftig mindestens einen Terabyte groß sein, was mit Blick auf immer erschwinglicher werdende SSDs kaum überrascht. Trotz der großen Konkurrenz durch die Flashlaufwerke sei die Nachfrage nach klassischen Festplatten weiterhin groß. Selbst neue Märkte würden noch erschlossen, etwa die Surveillance.

Dennoch ging Seagate inzwischen selbst unter die SSD-Anbieter. Schon im November hatten die Amerikaner angekündigt, an einer 60 Terabyte großen SSD zu arbeiten. Sie soll noch 2017 auf den Markt kommen. Der Kostenpunkt steht noch in den Sternen - vermutlich kann man mit mehreren 10.000 US-Dollar rechnen.

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